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Release:
GOD IS A COMPUTER -- MCR 130.2/130.1
Review
deutsch:
Danyell, Sven und Lars Brede sowie Metapunk haben als
Telemen ein wunderbares Album geschaffen. Ihre mission:
zeitgemäßer, ambitionierter Techno-Pop mit
Tiefe, aber ohne Ballast. Danyells Stimme ist prägnant
und geht unter die Haut, wenn er über Größenwahn
(„Megalomaniac“), den „Day-X“,
„Trip-Chip“, die Super-String-Theorie („Super
String“) oder „God Is A Computer“)
referiert. Abwechslungsreiche, zwingend tanzbare und
durch den stets präsenten Pop-Gedanken auch sehr
eingängige Tunes machen „God Is A Computer“
zu einem rundum gelungenem Album und Telemen zu einem
vielversprechenden, neuen Act für 2004.
{
Raveline 02/04 / 6 Points of 6!!! }
Und
sowas gibt’s auch. Den erhobenen Zeigefinger mal
in der Tasche lassen. Ein unprätentiöser Zugang
zur allen Hoffnungen zum Trotz wieder aufflutenden Bewegung
um die mythische Zahl 80, stets flankiert vom nur mit
Sarkasmus zu ertragenden Authentizitätswahn in
allen Lebensbereichen. Er heißt Danyell, ist Telemen,
zieht gnadenlos das Ding durch, das er vor kurzem mit
der Titeltrack-Vorab-Auskopplung angedroht hat. Die
Stimme im ewig gleichen Mitten überbetonenden Blechdosen-EQ-und-Filter-Preset
singt Texte, brav im Inlet mitgeschrieben, die von den
Lines pubertierender Reaktions-Punk-Bands an Sozialkritik
kaum übertroffen werden. Das kann nur ironisch
gemeint sein. Oder? Vocals, deren Emotionsräume
eingeschränkt sind, bedürfen eines stabilen
Sicherheitsnetzes. Und das ist die Stärke dieses
Albums. Wo Redundanz normalerweise zu einem erleichternden
Mehreinsatz der Skip-Taste animiert, setzt Danyell auf
detailreiche Soundprogrammierung. Dazu wird das überwiegende
Tech-House-Gerüst mit neuzeitlichen Pattern angereichert,
die sich ob ihrer Cleanness nicht schämen müssen,
auch mal eine "made in the 90s" aufgeklebt
zu bekommen. Und sind die episch triefenden Songs auch
einen Tick zu plakativ auf perfektionistischen Rundlauf
gefeilt, ist das nur ein weiterer Beleg der augenzwinkernden
Gelassenheit im Gesamtpaket. Angenehm humorvoller Gegenentwurf
zu hochgestochener Kopflastigkeit.
{
GROOVE
02-03/04
}
Danyell
aka Detective ist nicht nur Komponist und Vollblutmusiker,
sondern darüber hinaus auch noch ausgebildeter
Sänger. Diese Talente verschmelzen in seinem Projekt
Telemen zu einer homogenen, lockeren Mischung aus House,
Retro-Electro, Ambient und Pop. Danyells Stil verknüpft
scheinbare Gegensätze, denn neben pumpenden, mitreißenden
Rhythmen tauchen immer auch ruhige, mystische oder meditative
Effekte auf, die dem Sound Tiefe verleihen. Ein zentrales
Element ist Danyells Stimme, das er im Stile der Synthie-Popbands
der 80er als Ergänzung zum elektronischen Sound
einsetzt. So kommt bei Telemen auch den Texten eine
bedeutende Rolle zu, was bei elektronischer Musik ja
eher ungewöhnlich ist, und sie sind folglich auch
im Booklet abgedruckt. Dass uns das an die guten alten
Zeiten des Pop erinnert, ist kein Zufall. Denn Telemen
ist Popmusik aus dem Herzen des Underground. In jeder
Beziehung professionell, aber trotzdem voller Emotionen
und Harmonie. Einziger Haken an der Sache: Auf den Tipp
diesen Monats muss man noch bis zum nächsten warten;
das Album ist erst ab 16. Februar zu haben.
{
Sub
Culture Freiburg 01/04 }
Moderner und tanzbarer Vocal-Elektro-Pop den man sicher
im Frühjahr in den Clubs hören wird.
{
www.ottic.de / 20.01.04 Bewertung: Sehr gut
}
Zitate
deutsch:
...
computergott ... seine live-gigs haben kultstatus .
zu einer mischung aus house, elektro-beats und groovigen
melodien traktiert danyell aka telemen das mikro . jetzt
auch für zu hause ...
{
prinz: 1/3 2004 }
...
der schnucklige newcomer danyell aus berlin, auch bekannt
durch das telemen-projekt, der als nächster shootingstar
gehandelt wird ...
{
raveline: 1/11 2003 }
...
eine der entdeckungen des jahres ... live mit seinem
projekt telemen ...
{
prinz: 2/10 2003 }
...Abwechslungsreiche,
zwingend tanzbare und durch den stets präsenten
Pop-Gedanken auch sehr eingängige Tunes machen
„God Is A Computer“ zu einem rundum gelungenem
Album und Telemen zu einem vielversprechenden, neuen
Act für 2004.
{
Raveline 02/04 / 6 Points of 6!!! }
Moderner
und tanzbarer Vocal-Elektro-Pop den man sicher im Frühjahr
in den Clubs hören wird.
{
www.ottic.de / 20.01.04 Bewertung: Sehr gut
}
Telemen
ist Popmusik aus dem Herzen des Underground. In jeder
Beziehung professionell, aber trotzdem voller Emotionen
und Harmonie.
{
Sub Culture Freiburg 01/04 }
Telemen
verbindet die federnde Rythmik von smoothem Techno mit
Gesang. Fazit: Ein gutes Album für Liebhaber von
melodischem TechHouse.
{
Sub Culture Koblenz 02/04 }
Telemen
– God is a computer ein aufregend, neuer Sound
für ausgedehnte Tanzflure mit dem Blick in die
Zukunft...
{
Partysan NRW 02/04 - 8 of 10 Points }
...Danyell
und seine Mitstreiter heben noch ihre ganz eigene Gewürznote
unter den Soundbrei, und das macht die Sache wirklich
gut.
{
Re.flect 02/04 }
...Gewissermaßen
die Kreuzung von Depeche Mode mit Basic Channel...
{
Smag 02/04 – 4 of 5 points }
...Sein
Debütalbum erweitert nicht nur mit raffinierten
Sounds und ausdrucksvollen Vocals die Schnittmenge von
Club – und Popkultur um einen großzügig
dimensionierten und wohltemperierten, hedonistischen
Aspekt...kaufen
{
Freshguide Berlin 02/04 }
...Ohne
Berührungsängste integrierte er seine unzähligen
Talente in Rock-, Punk-, Funk-, Bluesbands und vielfältige
elektronische Projekte was sich letztendlich in diesem
Longplayer widerspiegelt...
{
Freshguide Mitteldeutschland 01/04 }
(
hoch ™ )
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